WATCHMEN – DIE WÄCHTER

Personality Disorders.

Filmkritik: Watchmen - Die Wächter (Watchmen)„Unverfilmbar“ ist ein ziemlich großes Wort. Im Allgemeinen wird es für erfolgreiche Romane gebraucht, deren Verfilmungsrechte zwar schon lange verkauft sind, danach aber erst mal Ewigkeiten auf Eis liegen. In den letzten Jahren sind einige Beispiele dieser seltsamen Spezies dann (erstaunlicherweise) doch auf der Leinwand angekommen, und das in einer Anzahl, die in gewissem Sinne inflationär anmutet: „Der Herr der Ringe“, „Die Chroniken von Narnia“, „Der goldene Kompass“, „Stadt der Blinden“, „Zeiten des Aufbruchs“, „Babylon Babies“ (als „Babylon A.D.“) – und es fallen einem noch ein ganzes Dutzend weiterer Beispiele ein. Man kann sich angesichts einer solchen Liste nicht so ganz des Eindrucks erwehren, dass die unterstellte Unverfilmbarkeit einer literarischen Vorlage ein ganz schön einfallsloses Vermarktungsprädikat geworden ist, das dem fertigen Produkt mit möglichst geringem Aufwand mal schnell einen historische besonders relevanten Status unterjubeln will. Mit „Sin City“ und kurz darauf „300“ hatte man begriffen, dass sich diese Strategie mindestens genauso gut auch auf Comics anwenden lässt – und von denen sollte man doch eigentlich ohnehin glauben, dass sie als visuelle Medien dem Kino viel näher sein müssten als die klassische Belletristik. Beide Filme belegten deshalb auch konsequenterweise, wie leicht die Übertragung fallen kann, wenn man sich die Originale einfach als Storyboards vornimmt und mehr oder weniger passgenau abfilmt. Mit „Watchmen“, Alan Moores kultisch verehrtem Abgesang auf das Genre der Superhelden, findet nun ein weiteres Exemplar der Gattung unverfilmbarer Vorlagen sein bewegtes Abbild und schraubt damit die eigenen Verkaufszahlen noch einmal ganz gewaltig hoch. Wer nicht zur Gruppe jener Komplettnerds gehört, die schon seit Veröffentlichung der ersten Stills und Trailer ihre kostbare Lebenszeit mit dem Detailvergleich von Film- und Comicbildern verbracht hat, wird wahrscheinlich nicht so ganz nachvollziehen können, was genau die ganzen Jahre zuvor das Problem gewesen sein soll. Die Antwort ist – wie so oft – ernüchternd einfach: Der Stand der Technik.

Viel wurde im Vorhinein gefaselt von der Komplexität der ursprünglich zwölfteiligen Geschichte, ihren vielgestaltigen Erzählebenen, aber auch der Düsternis der Handlung, ihren politischen Implikationen und der Fragwürdigkeit, Zerrissenheit und Erbärmlichkeit der Superheldenprotagonisten. All das sei einem breiten Publikum im Grunde nicht zu verkaufen und schon gar nicht im Rahmen einer ultrateuren Produktion, wie sie das „Watchmen“-Universum erfordert. Das ist natürlich blanker Unsinn. Längst hat sich das Publikum an mehrgliedrige Narrationsstränge gewöhnt, die ein breites Ensemble und verschiedene Zeitebenen zusammenführen (das Grundprinzip von „Lost“) und kann mit moralisch fragwürdigen Figuren in seltsamen Kostümen („The Dark Knight“) oder mit seltsamen Fähigkeiten („Heroes“) gut umgehen. Man mag sogar behaupten können, dass die Zeit für eine Verfilmung vor allem deshalb reif ist (und kurz davor stand, überreif zu werden), weil die Einflüsse der Vorlage längst ihren Weg ins Medium Film gefunden haben.

Als die Serie von Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons 1986 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, war sie der gegenwärtigen Lage der Graphic Novel gerade mal so weit voraus, dass sie alles Vergleichbare problemlos hinter sich ließ. Formal wie inhaltlich lotete das vielschichtige Projekt Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Mediums aus und löste sich mit Nachdruck von den gängigen Klischees. Wer es gerne in postmoderner Terminologie hören will: „Watchmen“ war die erste echte Dekonstruktion des Superheldencomics und zugleich dessen Apotheose. Jeder Teil der Serie endete zudem mit einem längeren Prosa-Abschnitt, der als Auszug aus einer fiktiven Biografie tiefer in die Geschichte blicken ließ. Ein Comic im Comic (eine echte Metalepse) reagiert zudem auf das äußere Geschehen. Die visuelle Architektur kam nicht weniger gewagt daher. Statt dem gewohnten Seitenaufbau aus Einzelbildern oder Panels unterschiedlicher Größe zu folgen, entschloss sich Gibbons zu einem fast durchgängig starren neunteiligen Set und machte das Covermotiv zum ersten Bild des jeweiligen Bandes. Im fünften Teil der Serie mit dem bezeichnenden Titel „Fearful Symmetry“ drehten die Autoren die experimentelle Schraube gar so weit, dass sich alle Seiten vom Zentrum nach außen hin spiegelten und so die inhaltliche Symmetrie punktgenau in den formalen Aufbau übertrugen.

Moore und Gibbons hatten mit ihrem bahnbrechenden Beitrag bald auch den letzten Zweifler davon überzeugt, dass Comics zurecht beanspruchten, als eigenständige Kunstform begriffen zu werden. Überhaupt gehörte es zu ihren entscheidenden Zielen vorzuführen, was das Medium von allen anderen abhob, und was eben nur mit den Mitteln des Comics möglich war. Für die TIME war das Grund genug, „Watchmen“ auf ihre 2005er Liste der „100 besten englischsprachigen Romane von 1923 bis heute“ zu setzen – für eine Graphic Novel (eine Bezeichnung, die Moore selber übrigens immer schon als lächerlich empfand) ein echtes Novum. Hollywood verlor keine Zeit, und noch im Jahr der Erstveröffentlichung riss sich Joel Silver die Verfilmungsrechte unter den Nagel. Die nächsten zwei Jahrzehnte wanderte das Projekt von Studio zu Studio, durchlebte mehrere Drehbuchversionen und brachte zeitweise so illustre Namen wie Darren Aronofsky (der schließlich lieber „The Fountain“ realisierte) und Terry Gilliam (der wie so oft mitten im Projekt an der Finanzierung scheiterte) auf den Plan. Als Warner den Film schließlich 2005 ebenso vertrauensvoll wie siegessicher in die gerade vom „300“-Erfolg vergoldeten Hände Zack Snyders legte, war die Besitzlage so unklar, dass ein Prozess mit der Fox um die Vertriebsrechte während der Postproduktion gehörig an den Nerven der Verantwortlichen zerrte.

Ähnlich unerfreulich für alle Beteiligten wird vermutlich Alan Moores frühzeitige Stellungnahme zur in Arbeit befindlichen Verfilmung seiner Vorlage gewesen sein. Dabei von einer „Distanzierung“ zu sprechen, würde die Sachlage eher verharmlosen. „I´ll be spitting venom all over it“, gab er bereits im September 2008 unmissverständlich zu wissen, und angesichts dessen, was aus der Mehrheit seiner Arbeiten in der jeweiligen Filmversion geworden ist, kann ihm das auch niemand verdenken (mit „The League of extraordinary Gentlemen“ als absolutem Tiefpunkt). Moore verbat sich jegliche Nennung seines Namens bei der Vermarktung des Films, und so liest sich nun in den Credits „Basierend auf dem Comicroman illustriert von Dave Gibbons“ – eine formalrechtliche Notlösung, die dem bekennenden Anarchisten gut gefallen dürfte.

Was er von Snyders Herangehensweise an seinen Stoff hält, wird wohl nie jemand erfahren, denn Moore hat sich geschworen, keinen Blick auf den fertigen Film zu werfen. Daran mag er sich halten oder nicht, sein Groll jedenfalls kann eingeschränkt bleiben, denn auf der Leinwand geben sich die „Watchmen“ ziemlich werkgetreu. Im Gegensatz zu früheren Entwürfen, die eine Modernisierung des Stoffes wollten, halten sich Regie und Drehbuch (u.a. David Hayter, der bereits den „X-Men“ die passende Kinoform auf den Leib geschrieben hatte) weitestgehend sklavisch genau an die Vorlage. Die wenigen Fälle, in denen sie vom Comic abweichen, fallen dafür zwar umso befremdlicher aus (eine entscheidende Wendung im Finale etwa), können aber insgesamt den durchgängigen Wiedererkennungswert nicht angreifen. Ob die Übertragung vom einen Medium in ein anderes damit aber auch wirklich schlüssig funktioniert, steht auf einem anderen Blatt.

Die Geschichte ist dieselbe: In einem alternativen Jahr 1985 stehen die USA am Rande eines Nuklearkrieges. Der Vietnamkrieg ist gewonnen und Nixon regiert in der dritten Amtsperiode. Im Dienst der Regierung steht die gottgleiche Gestalt des Dr. Manhattan, ein blau leuchtendes Überwesen, das in die Tiefenstrukturen des Kosmos blicken kann. Die Tätigkeit maskierter Wächter ist mittlerweile per Gesetz verboten. Als Reaktion auf die ersten Superman-Comics 1938 hatte sich eine Gruppe gebildet, die in seltsamer Kostümierung zur Verbrechensbekämpfung beigetragen hatte und ganze zwei Generationen aktiv war. Als einer von ihnen auf spektakuläre Weise ermordet wird, versucht der im Untergrund operierende Rorschach, die alte Truppe wieder zu vereinen und ein Komplott gegen die Watchmen aufzudecken. Doch vom Geist der Vergangenheit ist nicht viel übrig.

„Why are so few of us left active, healthy and without personality disorders?” fragt sich Rorschach mit einiger Berechtigung, denn die Watchmen repräsentieren nicht gerade das Idealbild von Superhelden, und im Grunde sind sie das auch gar nicht. Spezielle Kräfte hat nur der aus einem fehlgeleiteten Experiment praktisch re-atomatisierte Dr. Manhattan. Alle anderen zeichnen sich hingegen vor allem durch erhebliche Persönlichkeitsstörungen und sonstige psychische Schäden aus. Keiner gibt das so deutlich zu erkennen wie der Comedian (brandgefährlich: Edward Dean Morgan), ein rücksichtsloser Sadist, Killer und Vergewaltiger. Eine schwangere Frau zu erschießen ist für ihn nur eine natürliche Reaktion, und wer ihn nicht daran hindert, ist genauso schuldig wie er. Edward Blake, so sein bürgerlicher Name, ist der Prototyp der maskierten Wächters – skrupellos, anarchistisch und egoman. Folgerichtig arbeitet er nebenher und später gar für die Regierung als Auftragskiller und ermordet mit einem breiten Grinsen im Gesicht nacheinander Kennedy, Woodward und Bernstein – Nixons wichtigste Gegner. Mit dem Comedian zeigt das Prinzip der Selbstjustiz ihr hässlichstes Gesicht, und zugleich ist ausgerechnet er die Figur, von der man gerne mehr sehen würde.

Am anderen Ende der Extreme steht Nite Owl II (der Nachfolge des ersten Wächters, der diesen Namen trug), ein reicher Tunichtgut und Langeweiler, der nach dem Ausstieg aus dem Wächtergeschäft belanglos vor sich hinvegetiert. Die Impotenz, die ihn als Mann behindert, ist dabei nur das (äußerst plakative) Symptom seiner Nutzlosigkeit im bürgerlichen Dasein. Wo der Comedian der Joker im Watchmen-Universum ist, da bietet Dan Dreitberg (Nite Owls echter Name) das Zerrbild von Bruce Wayne. So faszinierend Edward Blake in seiner Abgründigkeit, so uninteressant kommt der Quasi-Batman daher, und die Besetzung mit dem unscheinbaren Patrick Wilson unterstreicht dieses Verhältnis nur noch.

Überhaupt bieten die Figuren wenig Identifikationspotential. Zu fremd bleiben sie dem Zuschauer, und wenn Snyder betont, dass seine Verfilmung dem Comic gegenüber den Vorteil hätte, den einzelnen Charakteren ein emotionales Umfeld zu verschaffen (allen voran Dr. Manhattan), so gelingt genau dies am allerwenigsten. Einzig der ebenso aufrechte wie zwiespältige Rorschach wird auf der Leinwand zu einem lebendigen Wesen, und das ist umso bemerkenswerter, weil er doch die meiste Zeit über mit alles verdeckender Maske zu sehen ist (ein echter CGI-Triumph: die sich ständig neu formierenden Tintenflecke, die das Innenleben der Figur widerspiegeln). Erst spät im Film gibt es sein Gesicht zu sehen, und das ist gezeichnet von einer gnadenlosen Vergangenheit und unbedingter Bereitschaft zu Gewalt im Dienst der Sache. Mit Rorschach ist nicht zu spaßen, und daran lässt er bei jeder sich ergebenden Gelegenheit auch keinen Zweifel. Dass die Figur allerdings bereits durch ihre Stimme und ihren Sprachduktus deutliche Spuren hinterlässt, ist vor allem die Leistung ihres Darstellers Jackie Earle Haley (zuletzt positiv aufgefallen in „Little Children“).

Im Wesentlichen ist „Watchmen“ ein auffällig kalter und emotionsloser Film, der vor allem visuell überzeugt. Snyders eng an den Bildkompositionen von Gibbons orientierte Optik setzt zwar auf ein gänzlich abweichendes Farbschema, bietet den Kennern der Vorlage aber sonst einen großen Wiedererkennungswert. Dass er dabei nur selten eigene Wege geht, die seinen Film über das bloße Abbild erheben, kann man je nach Perspektive bedauern oder begrüßen. Zu seinen überzeugendsten Einfällen gehört eine Montagesequenz über die Credits hinweg, in welcher die Vorgeschichte der ersten und zweiten Generation der Wächter zusammengefasst wird. Begegnungen mit Doubles realer Vertreter der Zeitgeschichte (besonders gelungen: Andy Warhol, der die Watchmen selbstverständlich in sein Kuriositätenkabinett aufgenommen hat) sorgen für einen äußerst fantasievollen Einstieg in die Geschichte. Eine derart hochmotivierte Fabulierlust bleibt aber im Wesentlichen nur dieser Anfangsmontage vorbehalten. Danach ist das meiste vor allem (teils furiose) Pflichterfüllung.

Die Glaubwürdigkeit der Umsetzung steht und fällt mit den technischen Möglichkeiten. Eine zufriedenstellende Belebung der zweidimensionalen Vorlage hatte bisher in erster Linie mit den Einschränkungen der Darstellbarkeit ihre Schwierigkeiten. Snyders Film belegt nun einmal mehr, dass sich mittlerweile so ziemlich alles auf der Leinwand zeigen lässt. Die Figur des Dr. Manhattan wird nicht etwa durch ihrem austauschbaren Darsteller lebendig (Billy Crudup), sondern ausschließlich mittels CGI und Motion Capture. Nicht alles gelingt verlustfrei (Manhattans uhrwerkartigem Marspalast sieht man die technischen Bemühungen noch ziemlich deutlich an), das meiste jedoch zeigt den gegenwärtigen Stand der Technik auf höchstem Niveau.

Wo die bestechende Optik und respektvolle Werktreue überzeugen, werden an anderer Stelle aber auch Chancen vertan. Wer bisher den ersten Trailer von 2008 nicht zur Kenntnis genommen hat, ist eindeutig im Vorteil, denn das dort gegebene Versprechen kann der Film nur sehr bedingt einhalten. Die hypnotische Kraft, die von den kaum drei Minuten ausgeht und in der Komprimierung der Bilder, sensationell über die schicksalslastige Musik von Billy Corgan montiert, eine echte Offenbarung erhoffen lässt, können die zweidreiviertel Stunden, die Snyders Kinofassung dauert, nicht einmal ansatzweise aufrecht erhalten. Die Entscheidung zu den Smashing Pumpkins bleibt, was die Musikauswahl betrifft, dann leider auch der einzige Geniestreich.

Die Songs, mit denen Snyder das Geschehen kommentieren lässt, zeugen von einer derartigen Klischeelastigkeit, dass sie das Vergnügen stellenweise erheblich trüben. Hier liegt allzu offensichtlich keine Stärke des Regisseurs, und die einzige Sexsequenz des Films mit Leonard Cohens bis zum Abwinken gecovertem Lamento vergangener Orgasmen („Hallelujah“) zu unterlegen, kann nur verständnisloses Kopfschütteln auslösen. Wagners Walkürenritt im Vietnamkrieg würde man vielleicht bei einem Filmhochschüler noch so gerade durchgehen lassen, hier jedoch hat er einfach nichts verloren, und über den deutschsprachigen Beitrag zum Dritten Weltkrieg schweigt man am besten ganz.

Im Fall von Dr. Manhattans in Rückblicken erzählte Initiationsgeschichte könnte man gar den Eindruck gewinnen, dass sich Snyder (wie einst Kubrick) allzu sehr in den Temp Track verliebt hat und deshalb nicht nur einfach bei Philip Glass hängen geblieben ist, sondern seinen Komponisten Tyler Bates anscheinend auch noch angewiesen hat, sich hier und da dem Glass´schen Minimalismus anzunähern. Das ist in doppelter Hinsicht bedauerlich, denn zum einen kann sich der sonst immer verlässliche Bates so nur sehr eingeschränkt entfalten (was den Film um einen exzellenten Score beraubt), und zum anderen steht die Erinnerung an die unübertroffene Perfektion des Zusammenspiels von Montage und Musik in Godfrey Reggios „Koyaanisqatsi“, aus dessen Soundtrack Snyder das unaufhaltsam vorantreibende „Pruit Igoe“ übernimmt, der Wahrnehmung der Manhattan-Sequenz schlicht im Weg.

„Watchmen“ ist sicher kein perfekter Film und vielleicht auch nicht das historische Wunderwerk geworden, als das sein Studio ihn gerne verkaufen möchte. Das ändert aber nichts daran, dass man es hier mit einem echten Ausnahmefall zu tun hat, den zu ignorieren ein eklatanter Fehler wäre (es sei denn, man ist Alan Moore). Möglicherweise wird die bereits angekündigte 180-Minuten-Fassung den ersten Eindruck noch einmal entscheidend variieren und dem einen oder anderen, das in der Kinoversion allzu kurz kommt, mehr Raum zum Atmen geben. Wer in der Zwischenzeit einmal eine faszinierende Alternative in Augenschein nehmen will, sollte unbedingt einen Blick auf die „Watchmen Motion Comics“ riskieren. Näher jedenfalls kann man der Vorlage nicht kommen.

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Artikel © 2009 Thomas Lenz. Alle Rechte vorbehalten.
Fotos © 2009 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.
Watchmen Comics © DC Comics. All rights reserved.
Filmplakat: Paramount Pictures

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Alan Moore: Watchmen (Taschenbuch, dt.) Alan Moore: Watchmen Absolute Edition (Gebundene Ausgabe, dt.) Dave Gibbons: Watching the Watchmen: The Definitive Companion to the Ultimate Graphic Novel (Gebundene Ausgabe, engl.)

Peter Aperlo: Watchmen - The Film Companion (Gebundene Ausgabe, engl.) Clay Enos: Watchmen - Portraits (Gebundene Ausgabe, engl.) Peter Aperlo: Watchmen - The Art of the Film (Gebundene Ausgabe, engl.)

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